Es ist eine Meisterleistung von Enrico Chieffi, der an der Spitze des SLAM-Neustarts ab 2021 eine technische Partnerschaft mit dem Emirates Team New Zealand eingeht und offizieller Bekleidungslieferant des America’s Cup-Verteidigers wird. Ein Start nach Steuerbord, der sowohl den bisherigen Ausrüster Sail Racing als auch alle anderen technischen Segelbekleidungshersteller, die es nicht geschafft haben, einen Platz an Bord des Verteidigers der nächsten Ausgabe des „Hundred Guinea Cup“ zu gewinnen, hinter sich lässt.
„Es ist eine echte 
Es gab immer eine Harmonie und tiefen Respekt zwischen uns, auch als wir oft Protagonisten bei den wichtigsten Ereignissen im Weltsegelsport waren, erst als Sportler und dann als Manager.“
In der wichtigsten Phase der Zusammenarbeit wird das Unternehmen an der Forschung und Entwicklung der besten Materialien beteiligt sein, die den enormen Belastungen standhalten müssen, denen die 50-Knoten-Rennfahrer die America’s-Cup-Crews aussetzen.
Diese wichtige technologische Entwicklung wird sowohl für die Herstellung einer Nachbildung der vom Team getragenen Kleidungsstücke als auch für die technische Kleidung verwendet, die SLAM weltweit vermarkten wird.

Diese Philosophie erstreckt sich auf alle unsere Partner und Slam und ihr Engagement für ihre Qualitätskleidung.“
Fas 1979 in Genua gegründete Unternehmen SLAM wurde 2021 von der VAM Investment Group aufgekauft. Diese wählte Enrico Chieffi sofort zum Leiter des Unternehmens und gab ihm ein einfaches, aber ehrgeiziges Ziel vor: die Entwicklung innovativer technischer Segelbekleidungslösungen, um SLAM in den Olymp der großen Marken zu bringen.
„Slam spielt seit über 40 Jahren eine zentrale Rolle in der Segelwelt. Unser Ziel ist es, seinen Platz unter den besten Hochleistungssegelmarken der Welt zu etablieren. Diese Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Die technische Bekleidung des Emirates Team New Zealand ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Materialien und Produktdesign,
Das Emirates Team New Zealand wird den America’s Cup gegen die Sieger der Challenger Series verteidigen, die von fünf extrem wettbewerbsfähigen Teams bestritten wird: INEOS Britannia aus Großbritannien unter der Leitung des mehrfachen Olympiasiegers Sir Ben Ainslie, die zweimaligen Cup-Gewinner Alinghi Red Bull Racing aus der Schweiz, das italienische Team Luna Rossa Prada Pirelli unter der Leitung von Max Sirena als Teamchef und Skipper, American Magic unter der Leitung von Terry Hutchinson mit den Olympia-Goldmedaillengewinnern Tom Slingsby und Paul Goodison sowie die französische K-Challenge unter der Leitung von Stephan Kandler.

















